Der zweite Erwachsene in deinem Laden. Er sieht die Zahlen, merkt sich alles, widerspricht dir — und macht die Arbeit, für die du keinen Laden aufgemacht hast.
Samstag unterbesetzt · Lieferant 14 % teurer · ein Gericht ohne Marge
Du bekommst keine Werkzeuge, mit denen du deinen Laden führst. Du bekommst jemanden, der die Werkzeuge für dich bedient.
Alles bleibt manuell änderbar — du musst nur nicht.
Kasse, Wetter, Reservierungen, Wareneinsatz, Lieferantenpreise, Bewertungen, letztes Jahr.
„Letztes Jahr war diese Woche 23 % schwächer. Vielleicht tun wir diesmal vorher was.“
Ungefragt. Auch wenn es dir nicht passt. Vor allem dann.
Bestellung, Dienstplan, Rechnung, Antwort, Post. Nicht nur reden — machen.
Er ist nicht dein Fan. Er ist der Zweite im Raum, der rechnen kann.
Jedes Modul ist vollständig bedienbar. Dienstplan, Lager, Karte, Finanzen — alles editierbar, alles nachvollziehbar.
„Capo, mach den Dienstplan für nächste Woche.“ Er baut ihn, du schaust drüber, ein Tipp bestätigt.
Innerhalb der Grenzen, die du setzt. Pro Bereich einstellbar: nur vorschlagen, freigeben lassen, oder laufen lassen.
„Letztes Jahr war das deine beste Zeit für Engagement.“
Er generiert nicht einfach Content. Er arbeitet in deinem Designsystem — Farben, Schrift, Bildsprache, Tonalität. Jeder Post sieht aus, als hätte eine Agentur seit Jahren für dich gearbeitet.
Jeder andere Assistent steuert nur die Software seines eigenen Herstellers. Deiner läuft über alles, was du schon hast — und über das, was du nächstes Jahr wechselst.
4,90 € am Tag. Ein Gedeck. Dafür macht jemand anders die Arbeit, für die du sonntags sitzt.
Bandbreiten aus Betrieben zwischen 300 k€ und 900 k€ Jahresumsatz. Was bei dir rauskommt, rechnet Capo dir im Onboarding vor — aus deinen echten Zahlen, nicht aus einer Broschüre.
Du bist nicht CEO. Du bist gerade dein eigener Praktikant. Das lässt sich ändern.